Aus gegebenem Anlass…
Ich mochte ja schon immer gut gemachte Mash-ups, spätestens seit Britney vs. Eminem. Leider gibt es da auch ne ganze Menge Schrott aus diesem Bereich. Aber Falco vs. Jeanny Jenny from the Block ist mal wieder ganz großes Kino.
Mehr Falco Mash-ups gibts hier, sogar in 320kbps mp3.

Wer schon immer mal wissen wollte, über was die Smiths und Morrissey eigentlich die ganze Zeit gesungen haben, kann sich davon jetzt ein Bild machen: Der Ingolstädter Perrecy hat sich die Aufgabe gemacht, die größten Hits von Morrissey & Co. auf der Ukulele nachzuspielen und mit deutschen Texten zu versehen. Und dabei geht es durchaus lyrisch zur Sache: Sang Morrissey in “There’s a light that never goes out” noch “And if a double-decker bus, Crashes into us”, heißt es bei Perrecy passend “Und wenn ein zweigeschoß’ger Bus, fährt uns zwei zu Muß”.
Großes Kino, stimmlich und musikalisch auf erstaunlich hohem Niveau. Leider noch nicht käuflich zu erwerben, dafür aber bei MySpace zum nachhören. Oder auch hier.
Apoptygma Berzerk haben es mehr noch als ihre skandinavischen future pop Kollegen von Covenant geschafft, nach Jahren der Szene-Bekanntheit in letzter Zeit auch in den regulären Charts erfolgreich zu sein. Das letzte Album You and Me against the World hatte mit In this Together oder dem House of Love Cover Shine On ein paar veritable Hits, was nicht zuletzt daran lag, dass man sich soundmäßig ein wenig mehr dem radiokompatiblen Mainstream angepasst hat. Das neue Album Rocket Science ist der wenig überraschende Versuch, da weiterzumachen wo man aufgehört hat, was allerdings zu einem etwas unspektakulären und risikolosen Songpaket geführt hat. Auf der dazugehörigen Tour steht aber zum Glück nicht ausschließlich das aktuelle Material im Mittelpunkt, die Norweger verlassen sich vor allem auf ihre Hits der letzten zwanzig Jahre.
Live sind Stephan Groth und Kollegen immer sehenswert, ob auf einem verregneten Uni-Open Air vor 100 Studenten, oder vor 20.000 Szenefans auf dem Mera Luna Festival. Groth ist eine Rampensau, die unabhängig von Saalgröße oder Zuschauerzahl Gas gibt, und das Publikum zieht in der Regel bereitwillig mit. Das Mainzer KUZ war gut gefüllt, wenn auch nicht so voll wie ein paar Wochen vorher bei Heppner. Der Altersschnitt lag locker bei über Dreissig, was bei den Charterfolgen des letzten Apoptygma-Albums durchaus überraschend war. Das Publikum war gut aufgelegt und ging bezeichnenderweise vor allen bei den Kirmestechno-Knallern Eclipse, Until the End of the World oder dem O Fortuna Cover Love never Dies gut mit. Da hätte bei Groths Mitmach-Aufforderungen oft nur noch ein “Hyper Hyper” gefehlt. Netterweise sagt er bei vielen Stücken gleich die Stilrichtung an (”you want some old school?” “how about some future pop?”), damit sich die Zuschauer drauf einstellen können…
Der Livesound ist deutlich härter und treibender als die Studioversionen, auch ein ruhiges Stück wie Lost in Translation vom letzten Album wird live durch verstärkten E-Gitarren-Einsatz zur Dancefloor-Nummer. Leider neigen Apoptygma dazu, die Regler immer bis zum Anschlag hochzuziehen, was nicht nur arg auf die Ohren geht, sondern den Sound übersteuert und breiig werden läßt. Als einziges ruhiges Stück fiel aus der Setlist ein hörenswertes Cover von New Orders Bizarre Love Triangle heraus, bei dem Groth nur vom Piano begleitet bewies, dass seine Livestimme über jeden Zweifel erhaben ist. Dafür sah er zu fortschreitender Stunde mit verschmiertem Augen-Makeup, strähnigem Haar und entrücktem Blick ein wenig aus wie Heath Ledgers Joker aus The Dark Knight.
Ganz gut in den Abend passte übrigens die Vorband “The Anix” aus Kalifornien, die mit gitarrenlastigem Alternative Rock einen guten Kontrast zum Apoptygma Sound boten, ohne das Publikum damit zu verschrecken.
Apoptygma Berzerk - Rocket Science Tour, KUZ Mainz, 17.02.2009
Konzerte von Wolfsheim zeichnen sich nicht gerade durch - sagen wir - mitreissende Bühnenshows aus. Der Technikbeauftragte Markus Reinhardt steht hinter seinem Equipment, und Sänger Peter Heppner hat einen Notenständer vor sich aufgebaut, an dem er das ganze Konzert über nahezu regungslos stehenbleibt und seine Songs runterspult. Das ließ nicht gerade auf actionreiche Performance hoffen, wenn Heppner jetzt nur noch ganz alleine auf der Bühne steht um sein Soloalbum vorzustellen. Aber so allein war er dann doch nicht, Heppner reist mit großem Orchester. Neben zwei Keyboardern (oder heißen die jetzt Macbook-Spieler?) waren noch Gitarrist und Schlagzeuger mit dabei. Auch mit dabei war der obligatorische Notenständer. Nach jedem Song wird schön die Seite umgeblättert, Heppner guckt etwas erstaunt, denkt wohl “ach, den Song soll ich jetzt singen”, und tatsächlich, zwischendurch verhaspelt er sich sogar ein paar mal oder verpasst den Einsatz, wie gut, dass er die Texte zur Sicherheit vor sich stehen hat.
Für die Solo-Tour hatte sich der Veranstalter wohl ursprünglich ein größeres Interesse erhofft, aus den größeren Hallen wie dem Hamburger Docks oder der Mainzer Phoenixhalle ist man kurzerhand in kleinere Clubs gewechselt und einige Termine sind ganz abgesagt worden. Das mag auch am durchaus ambitionierten Ticketpreis gelegen haben - knapp 40 Euro sind in dieser Liga schon gut geboten. Dafür war das deutlich kleinere Mainzer KUZ nahezu ausverkauft.
Man merkte der Band an, dass der Auftritt in Mainz der Tourauftakt war - das Ensemble war noch nicht perfekt aufeinander abgestimmt, da wurden mal Einsätze verpasst, die Gitarre kam zu laut, oder ein Keyboard-Part verzögert. Die Akkustik im Saal war ausgezeichnet, leider aber wohl nicht für Heppner selbst, der ständig an seinen Monitorstöpseln rumfummelte und immer mal wieder tonmäßig daneben lag, was für den ansonsten ausgezeichneten Livesänger sichtlich irritierend war. Aber Heppner und Co. gingen sehr charmant über die technischen Probleme hinweg, und das Publikum schien es auch mehr zu amüsieren als zu verärgern. Ganz gut passten sich Schlagzeug und Gitarre in die weitgehend elektronischen Arrangements ein, zwar kamen neunzig Prozent der Musik vom Sequencer, aber die live gespielten Percussions und Gitarrenparts waren klar heraushörbar und eine stimmige Ergänzung zum übrigen Sound - leider keine Selbstverständlichkeit bei vorwiegend elektronischen Acts.
Da die zehn Lieder der (sehr gelungenen) ersten Solo-Platte kein abendfüllendes Programm sind, nahm Heppner kurzerhand alle großen Wolfsheim-Hits auf die Liste, von The Sparrows and the Nightingales über Kein Zurück bis zu Once in a Lifetime . Und auch Hits aus der Zusammenarbeit mit Witt, Schiller und Paul van Dyk fehlten nicht. Was im Fall von Witt dazu führte, dass der schmächtige Gitarrist die Zweitstimme übernahm und witt-artig “Wann kommt die Flut” ins Mikro raunte - ein wenig unfreiwillige Komik eingeschlossen.
Heppner ist kein großer Unterhalter und strotzt nicht gerade vor Charisma, sondern kommt eher schüchtern und freundlich rüber. Artig bedankt er sich nach jedem Applaus mit einer kleinen Verbeugung, das ganze hat eher was von einem klassischen Konzert als von einer Rock-Veranstaltung. Das mag auch am Publikum liegen, der Altersschnitt lag bei erstaunlichen Mitte Dreissig, man klatscht höflich, aber zurückhaltend und wippt ansonsten leicht im Takt mit. Das heißt nicht, dass Heppner nicht begeisterte: Nach der offiziellen Setlist reichte der Applaus nochmal für drei Zugaben, und beim Abschluß The Sparrows and the Nightingales riss Heppner gar die Arme vom Notenständer und fordert zum Mitklatschen auf. Ein kleiner Dave Gahan steckt also auch in Peter Heppner…
Peter Heppner - Solo Tour, KUZ Mainz, 16.01.2008
Dido hat es geschafft, eigentlich eher belanglose easy listening Popmusik zu machen, und trotzdem als Künstlerin ernster genommen zu werden als andere Vertreter dieses Genres wie etwa die Corrs. Das ist natürlich einfacher, wenn der eigenen Bruder hinter der Trance-Formation Faithless steckt und Eminem mal eben ein paar Dido-Vocals für einen eigenen Hit samplet. Didos Stimmchen ist nicht gerade überragend, aber hat zumindest eine ganz eigene Färbung, Dido-Songs erkennt man sofort.
Das neue Album Safe Trip Home ist genau das, ein safe trip, der eine fluffige Mischung des bekannten Dido-Sounds abliefert. Und das ist gar nicht mal so schlecht - warum sich ständig neu erfinden, wenn man ein stimmiges Paket abliefern kann. Erstaunlich nur, dass Dido sich dafür fünf Jahre Zeit genommen hat. Alles sehr hörbar, wie immer ein wenig melancholisch, die perfekte Hintergrundmusik für Cafés und Bars. Die Arrangements wechseln von orchestral bis hin zu simpler Akkustikgitarre, aber immer bestimmt von Didos eindringlicher Stimme.
Anspieltipps:
It Comes and it Goes: komplex arrangiert mit Streichern, Bläsern, Percussions, Piano - und trotzdem wird diese melancholische Midtempo-Nummer eindeutig dominiert von Didos zerbrechlicher Stimme
Grafton Street: Von Brian Eno produzierte Ballade mit irisch-folkiger Instrumentierung, die Dido ihrem verstorbenden Vater gewidmet hat.

Die Radiosender spielen sich schon langsam warm, und auch auf last-christmas.com wird die aktuelle Weihnachtssaison eingeläutet: Wie schon im letzten Jahr sammeln die Jungs wieder sämtliche Coverversionen des Wham! Weihnachtsheulers. Mittlerweile ist der Zählerstand bei 317 Last Christmas Coverversionen angelangt.
Und siehe da, es gibt immer wieder Neuentdeckungen, z.B. eine Version des japanischen Gitarristen Tetsuya Kanda, bei der man erst beim zweiten Hinhören das Original heraushört.
update:
auch nicht schlecht: Coldplay mit einer unplugged Version:
Klee sind eine der unzähligen Rockpop-Bands mit deutschen Texten, Frontfrau und männlicher Restbesetzung, die seit einigen Jahren sehr populär geworden sind. Anders als Juli, Mia oder Wir sind Helden ist Klee allerdings bislang der ganz große Durchbruch nicht gelungen. Durch Stefan Raabs “Bundesvision Song Contest” im Jahr 2005 gabs ein wenig bundesweite Popularität, die brillante Single “Gold” verkaufte sich aber dennoch eher mäßig.
Dabei hat Klee einen ganz eigenen Sound, der sich vom Rock-Allerlei erfreulich absetzt, und zwischen eingängig zuckersüßem Gitarren-Pop und elektronisch-reduziertem Minimalsound hin- und herschwankt, um immer wieder, wie bei “Gold”, unüberhörbare Anleihen an New Order zu nehmen. Auch auf dem neuen Album “Berge versetzen” wird das Spektrum zwischen NDW-artigen Elektronummern wie Die Königin und auf Airplay angelegten fluffigen Popsongs wie der Single Zwei Herzen wieder weit aufgezogen.
Live merkt man Klee an, dass sie seit Jahren ein beeindruckendes Konzertpensum absolvieren. Die Band ist gut aufeinander abgestimmt und spielt die Nummern sehr sauber runter. Und auch wenn hier wie mittlerweile fast überall die eine oder andere Spur aus dem Sequenzer kommt, merkt man ihnen an, dass sie immer noch Spaß am spielen haben. Der Star ist ohne Zweifel Frontfrau Suzie Kerstgens. Im Schlampenoutfit mit blondiert-zerzauster Mähne, rotgeschminkten Lippen und knappen Kleidchen steht sie auf der Bühne und ist gesanglich äußerst präsent. Zu Songs wie “Die Königin” setzt sie sich dann gerne auch mal eine Plastikkrone auf, oder feuert zu “Gold” eine Salve Goldlametta ins Publikum, das zum launigen Treiben gut mitgeht. Fast schon legendär sind allerdings die hart an der Peinlichkeitsgrenze schrammenden Ansagen zwischen den Songs, in denen Kerstgens ins leere laufenden Anekdoten zum besten gibt oder wirre Lobeshymnen auf Band oder Publikum anstimmt. Dabei ist nie ganz klar, ob das auf gespielte Naivität, Wahnsinn oder nur exzessivem Drogengebrauch zurückzuführen ist. Zumindest ist Kerstgens fähig zur Selbstreflektion und erzählt freimütig: “Ich vergallopier mich ja gerne mal ein wenig…”. Indeed.
Dennoch, eine beeindruckende Show, ein begeistertes Publikum, und eine Band, die vom großen Applaus noch sichtlich beeindruckt ist - man kann Klee nur wünschen, dass sie mit der neuen Platte noch ein wenig bekannter werden.
Klee - Berge versetzen Tour 2008, Brotfabrik Frankfurt, 21.10.2008
Schon das letzte Album Filthy Notes for Frozen Hearts begeisterte als lupenreines Gothrock-Werk, mit Songs for the last View machen die süddeutschen Dunkelrocker Lacrimas Profundere genau da weiter, wo sie aufgehört haben. Auch diesmal hat als Produzent wieder John Fryer mitgewirkt, der auch schon bei Depeche Modes Debutalbum Speak & Spell, den Nine Inch Nails, oder dem Fields of the Nephilim Erstling Dawnrazor seine Finger im Spiel hatte.
Lacrimas machen die Musik, die Andrew Eldritch mit seinen Sisters of Mercy wohl immer machen wollte: keine filigrane Gitarrenarbeit eines Wayne Hussey, sondern gradlinigen kraftvollen Rock mit düsterem Einschlag. So erinnert The Shadow I once kissed mit Background-Chören und Piano-Hintergrund deutlich an den Sisters-Hit More.
Die ersten fünf Tracks lassen dem geneigten Hörer keine Verschnaufpause, es folgt eine Uptempo Rocknummer nach der anderen, erst mit And God’s Ocean kommt eine ruhigere Ballade. Balladen sind allerdings nicht die Stärke von Songs for the Last View, die ruhigeren Tracks sind zwar ganz nett, aber mit Piano, Streichern und getragenem Gesang hat man das so ähnlich schon seit 1959 von den Sisters of Mercy in den 80ern ein wenig zu oft gehört.
Die etwas aus der Reihe fallende Death Metal Nummer Dear Amy wirkt unfreiwillig komisch durch die immer wiederholte Textzeile “you treat me like a whore again”, was zusammen mit den Metal-Gitarren leicht mit Klaus Meines “Rock you like a hurricane” verwechselt werden kann (letzeres übrigens ein großartiger Guitar Hero Song, was wieder mal beweist, dass bei Guitar Hero auch schlechte Musik groß rauskommen kann).
Zum Schluß wird mit Lullaby for a weeping girl nochmal Gas gegeben, eine temporeiche Goth’n'Rock Nummer im Stil von The 69 Eyes.
Der Gesang des neuen Frontmanns Roberto Vitacca klingt leider auch schon wie beim letzten Werk ein wenig zu gewollt gruftig und aufgesetzt, solche Poser-Gothic Vocals hätte die gute Musik gar nicht nötig. Dass Vitacca auch anders kann, zeigt er immer mal wieder, wenn er in andere Tonlagen wechselt.
Ich hatte schon beim letzten Album gerätselt, warum die Band mit diesem Material nicht viel erfolgreicher ist, wo doch H.I.M, My Chemical Romance & Co. zeigen, dass das Düster-Rock Genre durchaus charttechnisch vielversprechend ist - das gilt auch für das neue Album: Chartpotential hätte der eine oder andere Song in jedem Fall.
Anspieltipps
We shouldn’t be here - temporeiche Gothrock Nummer
Suicide Sun - könnte auch eine H.I.M. Single sein
Lacrimas Profundere - Songs for the last View, Veröffentlichungsdatum: 27.06.2008
Wer immer schon mal morgens zu Whitesnake oder Aerosmiths geweckt werden wollte, kann das jetzt in Hessen haben: Seit gestern ist Radio Bob auf Sendung (in Frankfurt z.B. auf 101,4), ein Relaunch des nicht sehr erfolgreichen Skyradio. Lt. Eigenwerbung bringt Bob “Anspruchsvolle Rock- und Popmusik – von den absoluten Klassikern bis hin zu aktuellen Titeln”. Klingt wie “Die größten Hits der 80er, 90er und das beste von heute”, ist aber tatsächlich eine eigene Musikfarbe, bestimmt durch gut abgehangene Rock-Klassiker von den Stones über Bon Jovi bis hin zu aktuellen Nummern von Nickleback und Co. Klingt ein wenig nach dem Guitar Hero Soundtrack, nur leider ohne Plastikgitarre. Dafür traut man sich hier zumindest, auch mal “Another Brick in the Wall” voll auszuspielen, oder zwei Versionen von “Ruby Tuesday” direkt hintereinander. Nicht wirklich mein Programm, alles ein wenig zu Oldie-lastig mit zuviel “ehrlicher Gitarre”, aber, wie der Maurermeister immer zu sagen pflegt: “Variety is the Speis of Life”.
Dazu gibt es noch die lt. Pressetext “einzigartige Verbindung zwischen einem Radiosender und dem Internet mit unserem Webinspector“. Was sich in der Praxis als nicht ganz so revolutionär herausstellt, sondern als “Netzfundstück” oder auch ““Webshit” so schon x-mal gemacht wird: Redakteure suchen das Netz auf vermeintlich lustige Seiten und Videos ab, stellen es im Radio vor, und im Internet kann man sich dann nochmal alles als Linksammlung anschauen. Medienkonvergenz für Arme, sozusagen. Ganz Webzwonullig ist aber die Website, statt einer herkömmliche Seite hat man gleich ein auf Wordpress basierendes Blogformat gewählt.
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