Die bessere Kapitalanlage - Deutsche Bank vs. Bier

Faszinierend: Wer vor eineinhalb Jahren 1.000 Euro in die Deutsche Bank investiert hat, besitzt jetzt nur noch Aktien im Wert von 225,67 EUR .
Hätte man stattdessen für 1.000 Euro Bier gekauft, hätte man die letzten 18 Monate jede Woche eine Kiste trinken können (1.000 EUR = 70 Kisten), und immer noch 239,40 EUR an Pfandgeld übrig. Und damit über zehn Euro mehr in der Tasche als der Deutsche-Bank Aktionär.

Deutsche Bank:
Kurs am 27.04.07: 113,84
Kurs am 27.10.08: 25,69
Bier:
70 Kisten à 10,90 EUR (Annahme: 24er Jever im Sonderangebot), plus 3,42 Kistenpfand = 1.002,40 EUR
70mal Leergut: 239,40 EUR Pfandgeld
via Marc Bernegger, der das am schweizer Beispiel UBS vorgerechnet hat. In der Schweiz wäre die Geldanlage Bier prinzipiell sogar noch lukrativer, da die UBS noch stärker gefallen ist als die Deutsche Bank und das Flaschenpfand in der Schweiz höher. Allerdings ist das Bier in der Schweiz auch teurer…









Sau gut. Haha ;P
Der Wirtschafts-Kabarettist erzählt diesen Witz seit 2001 schon über T-Aktien. Z.B. auch bei “Ottis Schlachthof”:
http://de.youtube.com/watch?v=WR7EUs0kjG0
Anstrengender Typ, dieser Robert Griess. Aber in der Tat, diese Bier-Rechnung scheint schon etwas älter zu sein. Kannte ich vorher noch nicht.
24er Bier hat 3,42 Pfand…
;-)
Stimmt, ist korrigiert.
Bier vs. Deutsche Bank
Zum Glück habe ich keine Aktien der Deutschen Bank. Es reicht schon, daß ich mich über sie genug ärgere.
Wie sich nun herausgestellt hat, ist Bier auch die bessere Anlageoption als Aktien der Deutschen Bank.
Deutsche Bank:
Kurs am 27.04.07: 11…
Und noch ne kleine Korrektur: die Deutsche Bank hat auch n paar Euronen an Dividende ausgeschüttet …